Liebeszauber

Alte Liebeszauber / Kostenlos erklärt


Alte Liebeszauber

Alte Liebeszauber aus vergangenen Zeiten. Diese Liebeszauber sind nicht zu empfehlen, es handelt sich meistens um Pulver, dass sehr gefährlich werden kann, aber die Informationen sollten Ihnen nicht vorenthalten bleiben. Unsere Vorfahren hatten schon so Ihre Probleme, doch bitte machen Sie die alten Liebeszauber nicht nach! Einige sind sehr gefährlich. Die schiere Zahl der Liebesmitelchen lässt allerdings darauf schließen, dass unsere Vorfahren gar nicht so prüde waren, und sich unsere Vorfahren auch schon mit diesem Thema beschäftigt haben. Die Mitelchen waren nicht immer gesund.

Die Liebeszauber Übersicht

Getrocknete Tierhoden waren angeblich sehr beliebt. Besonders die Pulver von den Hoden des Stiers, oder eines Hirschs wurden in ein Glas Wein getan.
Aber auch die Hoden des Hahns galten als erotisierend. Manchmal aß man auch einen ganzen kleinen Hahn.
Wer mutig war schluckte vor der Liebesnacht eine Eidechse. Caterina Sforza empfahl z.B. Glattechsen zusammen mit Pinienkernen, Zimt, Kalmuswurzeln und Hanfsamen in ein ganzes Kilo Honig als Liebespotenzmittel.
Spatzen galten im Mittelalter als besonders gut für die Liebe und wurde daher in großen Mengen gefangen und gegessen. Das Gehirn galt als besonders gut. Der sittenstrenge Bußprediger Savonarola wetterte vor 500 Jahren gegen diesen lüsternen Brauch.
Aber der venezianische Renaissance-Arzt Giovanni Marinello empfahl einfach einen Stück Weißbrot, in guten Wein einzutauchen und dann zu genießen.
Als Geheimtipp galt bei den Bürgern auch eine Gemüsesuppe mit frischem Brot und halbgaren Eiweißen. Jedoch nur, wenn die Frau ihm diesen mindestens drei Tage lang jeden Morgen und Abend vor der eigentlichen Mahlzeit servierte.
Caterina Sforza, Gräfin von Forlì schuf eine Salbe, deren wichtigstes Bestandteil die "getrocknete Rute des Esels" war. Diese Salbe sollte täglich aufgetragen, "das männliche Glied viel länger und dicker machen."
Im finsteren Mittelalter gab es in den besseren Kreisen zuckrige Pillen. Diese enthielten Diasatirion, was aus der Zwiebel eines Orchideengewächses destilliert wurde. Die Bürger nannten es nur „Geilwurz“ oder „Bockshoden".
Giacomo Casanova soll angeblich jeden Morgen 50 Austern gegessen haben. Seid dem stehen Austern hoch im Kurs bei Liebhabern um die Manneskraft zu stärken.
Die berühmte Spanische Fliege ist eigentlich ein Käfer. Dieser wurden zerrieben zu einem Pulver. Doch das Pulver enthält Cantharidin, ein sehr starkes Nierengift. Nur 0,03 Gramm sind für Menschen tödlich. Doch es kann tatsächlich zu einer Erektion führen. Einer Lebensgefährlichen!
Je schwerer zu beschaffen je teurer. Seid ca. 2000 Jahren werden Mumien zerrieben. Mumia ist ein Pulver aus zerriebenen Mumien, es wurde noch 1920 in deutschen Apotheke angeboten. Die Nachfrage war so groß, dass man auch Leichen benutzt haben soll.
Das Nashorn war sehr ausdauernd bei der Liebe (ca. 4 Std.). Daher ist es heute fast ausgestorben. Jahrhunderte lang wird das Nashornpulver als super Potenzmittel gehandelt. Insbesondere in Asien.
Ambra, eine Substanz aus dem Darm von Pottwalen, war ein beliebtes Liebesmittel.
Es kamen im 17. Jahrhundert immer mehr Duftstoffe in Mode. So Moschus oder Bisam.
Königin Elisabeth I. von England schwor auf folgende Rezeptur: Ambra, Bisam und Puderzucker gemischt, das ganze dann in destilliertem Rosenwasser auflösen und dann trinken.

Es gibt noch mehr, aber einige habe ich weggelassen, und einige sind einfach zu gefährlich. Auch gab es schon so was ähnliches wie Kaotropfen, um sich andere gefügig zu machen. Aber da sind Sie hier falsch.

Bitte nicht nachmachen!




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